INFOS ZUM SBBW / INFOS CONCERNANT LE CSBB

Wettbewerbsreglement / Règlement du Concours 2020
Reglement Kategorie Elite / Règlement catégorie Elite 2020

 Provisorischer Zeitplan SBBW / Horaire provisoire CSBB 2020 :

 Samstag / samedi 28.11.2020

Stravinski:

08.30   2. Klasse / 2ème catégorie
13.00   Elite
 17.30   HK Aufgabenstück / Excellence pièce imposée 

Miles Davis Hall:

10.30   4. Klasse / 4ème catégorie
 13.00   3. Klasse / 3ème catégorie

 

 Sonntag / dimanche 29.11.2020

Stravinski:

12.00   HK Selbstwahlstück / Excellence pièce à choix

Miles Davis Hall:

10.00   1. Klasse / 1ère catégorie

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Häufig gestellte Fragen

 Zum Thema fixe Zeitblöcke (neuer Art. 8.2.)

  • Weshalb wird Art. 8.2. geschaffen und was ist das Ziel resp. was verspricht Ihr euch davon?
  • Wir möchten bzgl. Zeitplan eine Äquivalenz unter den Bands herstellen. Es gab in den vergangenen Jahren mehrere Vorfälle welche sich auf den nicht-musikalischen Teil des Wettbewerbs konzentrierten: das Einspielen in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten dauert länger als geplant und folgedessen ist die Band nicht zeitgemäss hinter der Bühne bereit, das Einrichten der Bühne nimmt je länger je mehr Zeit in Anspruch, der Applaus wird teilweise hinausgezögert, etc. Mit der Regeländerung werden die Bands für die Planeinhaltung mitverantwortlich gemacht und die Handhabung ist für alle gleich und die Bands erhalten zu ihrem Vorteil insgesamt mehr Zeit.
  • Wie sieht das in der praktischen Durchführung aus? Bis jetzt war Usus: sobald eine Band von der Bühne marschiert, geht die nächste Band bereits auf die Bühne um speditiv einzurichten. Wir gehen davon aus, dass dies nach Annahme des Antrages nicht mehr möglich ist? Gedanke: dies zieht wohl den Wettbewerb resp. die Übergänge eher in die Länge?
  • Die sich auf der Bühne befindliche Band verlässt diese spätestens bei “Band Ende”. Für die kommende Band öffnet sich sich die Türe / Vorhang zum Betreten der Bühne bei “Band Start”.Wir werden für die erstmalige Durchführung im 2020 die Zeiten im Vergleich zu den Zeitplan etwas gestreckt, sodass auch musikalische Interpretationen, welche mehr Zeit in Anspruch nehmen, keinen zusätzlichen Stress verursachen. Dies wird insgesamt zu einer etwas längeren Wettbewerbsdauer von ein paar Minuten pro Kategorie führen , für das Publikum wird sich dies wohl kaum bemerkbar machen. Für die Bands, insbesondere die Perkussionnist/Innen, sollte sich hingegen eine Entspannung einstellen.
  • Band Start“ und „Band Ende“ – heisst das, dass da jemand mit einer Stoppuhr steht?
  • die Stage-Manager werden diese Verantwortung wahrnehmen, richtig
  • Anhand welcher Kriterien/ Annahmen wird die Zeitspanne für die „Bühnenzeit“ definiert und ist diese Zeit klassenübergreifend?
  • Die Zeit setzt sich zusammen aus: Dauer des Test- oder Selbstwahtstücks (HK), Zeit für Bandwechsel wie in den letzten Jahren pro Kategorie angewendet plus Reservezeit auf Grund des Moduswechsels.
  • Wie ist „die Bühne ordentlich verlassen“ zu verstehen?
  • Das bedeutet, dass weder mutwillig Perkussionsinstrumente verstimmt, Stühle der Formation bewusst verschoben, Notenständer mitgenommen, etc. werden. Wir vertrauen hier auf den gesunden, bei den Bands vorhandenen Wettbewerbsgeist und die Fairness von allen.

 

  • Was passiert wenn die Band startklar ist, jedoch die Jury nicht ( z.B. fertig schreiben, frisches Material etc.)?
  • Uns ist kein Fall aus den letzten Jahren bekannt, dass eine Band wegen der Jury warten musste. Die Jury wird im Jury-Meeting und vor jedem Wettbewerb angehalten, den Zeitplan zu respektieren. Mit der zusätzlich zur Verfügung stehenden Zeit wird dies wie in der Vergangenheit kein Problem darstellen.
  • Ist in der Zeit von „Band Start“ zu „Band Ende“ genügend Spielraum vorgesehen um den unterschiedlich langen Interpretationen gerecht zu werden?
  • Ja, siehe oben. Es wird bewusst mehr Zeit zur Verfügung stehen.

Zu den überarbeiteten Artikel 17/18

  • Wie ist das Vorgehen bei Verstössen resp. wer wird wann von wem wie kontaktiert? 
  • Der Stage-Manager (oder eine der aufgeführten Rollen) meldet einen Verstoss so schnell als möglich dem Contest Controller. Dieser wird den für die Band angegebene/n Verantwortliche/n so rasch als möglich in Kenntnis setzen, das ein Vorfall untersucht wird.
  • Wann treffen welche Sanktionen resp. wann trifft eine Disqualifikation ein?
  • Im Anschluss an die Meldung wird der Contest Controller mit allen Anwesenden und am Wettbewerb unbeteiligten Vorstands-, MuKo- und OK-Mitgliedern besprechen, ob und welche Sanktionen angewendet werden. Sobald die Massnahmen beschlossen sind, wird der/die Band-Verantwortliche wiederum informiert.
  • Gibt es klare Kriterien? z.B. Zeitüberschreitung =1 Punkt resp. Rangpunkt Abzug oder nicht zulässiges Percussionsmaterial = 1 Punkt  resp. Rangpunkt Abzug oder könnten es sogar mehrere Punkte resp. Rangpunkte sein?
  • Wir werden uns bzgl. Kriterien bei der Zeitüberschreitung an der Praxis der EBBA anlehnen. Pro Minute Zeitüberzug würde ein Punkt abgezogen. (Zeitblock 25 Min, bei 25:01 bis 26:00 1 Punkt Abzug, ab 26:01 2 Punkte, usw.) Ob dies bei Rangpunkten gleich gehandhabt werden würde, müsste wir im jeweiligen Falll besprechen. Für die anderen Sanktionen gibt es keine vordefinierten Kriterien. Wir handhaben dies wie weiter oben beschrieben: der Contest Controller adressiert die Verletzung des Reglements an alle Anwesenden, nicht im Wettbewerb involvierten Vorstands-. MuKo und OK-Mitglieder und über die Sanktionen wird anschliessend in diesem Gremium beraten und der finale Entscheid gefasst. Es ist jedoch die klar keine Absicht, durch diese Anpassungen künftig mit einer Flut von Sanktionen die Wettbewerbe zu beeinflussen.

Zum Zeitplan – Organisatorisch

  • Weshalb wurde die 1. Klasse am Sonntag behalten und nicht eine andere Kategorie auf Sonntag verschoben?
  • Auf Grund der erfreulich hohen Anzahl Teilnehmenden in der ersten Klasse und dem dadurch notwendigen Zeitblock (siehe Zeitplan: http://www.swissbrass.ch/03-wettbewerb/infos/) wird es schwierig, diese Kategorie auf den Samstag UND im Stravinski UND nicht am frühen Morgen spielen zu lassen. Der Samstag wäre extrem schwierig planbar, da sich jedes Jahr eine unterschiedliche Anzahl Bands pro Kategorie anmelden und dadurch die Zeitblöcke variieren.

 

  • Weshalb kann nicht jedes Jahr eine andere Kategorie am Sonntag spielen?
  • Zum Einen gelten für alle Kategorien dieselben Restriktionen wie oben erwähnt. Der Zeitplan ist eng. Des Weiteren benötigen die Bands aus organisatorischen Überlegungen die Angabe Samstag/Sonntag schon bereits ein Jahr im Voraus wegen Reservationen von Hotels und Proberäumen. Erst im Juli, nach Bekanntsein der Anzahl Teilnehmenden die Kategorien auf Samstag / Sonntag zu verteilen ist daher keine Option.

 

Zum Zeitplan – Musikalisch

  • Was trägt die Musikkommission mit ihrer Stückwahl zum Zeitplan bei?
  • Die Stücke in allen Kategorien werden tendentiell immer länger was direkt zu einem längeren Zeitblock pro Kategorie führt. Der Contest Controller ist gleichzeitig Sekretär der MuKo. Bei der Stückauswahl – dort ist die Länge des Aufgabestücks entscheidend – wird quasi “online”, basierend auf den Erfahrungsdaten der vergangenen Jahre, der Gesamtzeitplan über das Wochenende errechnet. Es ist schon vorgekommen, dass wir auf Grund dessen ein Stück zurückgestellt und dafür ein kürzeres ausgewählt haben. Dies soll jedoch die Ausnahme bleiben.
  • Ist der Stellenwert der ersten Klasse zu gering als dass man diese als einzige Kategorie parallel zur Höchstklasse laufen lässt?
  • Im Gegenteil, wie bereits oft kommuniziert wurde die erste Klasse lediglich in zwei Teile (Elite/1. Klasse) aufgeteilt wegen erfreulich hohen Anzahl Teilnehmenden. Im 2019 waren es total 25 Bands! Dies zeigt zum Einen die Attraktivitätssteigerung der ersten Klasse und das Jahr für Jahr steigende Niveau der Bands. MIt den verschiedenen Massnahmen (u.a. dem späteren Start am Morgen), wollen wir diesem Umstand Rechnung tragen. Zudem wird nur ein Teil des Wettbewerbs mit dem Höchstklass Wettbewerb überlappend sein,
  • Muss der Wettbewerb der ersten Klasse nach oder vor dem Wettbewerb der Elite stattfinden?
  • Für diese Frage gibt es Vor- und Nachteile für beide Möglichkeiten. Mit der aktuellen Planung ist die Rangliste der Elite bereits bekannt, bevor die 1. Klasse ihren Wettbewerb aufnimmt. Mit dem Umstand, dass nicht alle Bands der ersten Klasse zwingend aufsteigen wollen ergibt dies für den Sonntag die Spannung, ob eine oder zwei Bands aufsteigen resp. eine oder zwei Bands aus der Elite zittern müssen. Im umgekehrten Fall, mit der Elite am Sonntag und dem bekannten Resultat der ersten Klasse, könnte es im Ausnahmefall sogar sein dass keine der Elite-Bands absteigen muss. Die Spannung wäre umso geringer.
  • Welche musikalischen Vorteile entstehen für die Bands ?
  • Die flexible Planung vom Sonntag erlaubt es, den Start der ersten Klasse später als bisher durchzuführen. Dies kommt vielen Musiker/Innen entgegen, da sie nur ungern um 08h30 den Wettbewerb eröffnen und somit bereits um 06h00 oder noch früher aufstehen und ihr Instrument betätigen müssen.
  • Welche musikalischen Vorteile entstehen für die Jurierung?
  • Es sind zwei Juryteams am Samstag und Sonntag im Einsatz um entweder das Selbstwahlstück oder das Aufgabestück der Höchstklasse anzuhören. Das führt dazu, dass das Jury-Team vom Samstagabend sogleich die Kategorie am Sonntagmorgen jurieren muss. Mit dem späteren Beginn hat dieses Juryteam mehr Zeit für die Erholung, was wiederum die Aufmerksamkeit für den Sonntagmorgen höher hält.
Questions fréquemment posées

Créneaux horaires fixes (nouvel art. 8.2)

  • Pourquoi avoir créé l’article 8.2, quel en est le but, resp. qu’en attendez-vous?
  • Nous souhaitons créer une équité entre les ensembles s’agissant de l’horaire. Ces dernières années, nous avons relevé plusieurs incidents en lien direct avec la partie extra-musicale du concours: l’échauffement dans les salles prévues à cet effet dure plus longtemps que prévu, ce qui a pour conséquence que l’ensemble n’est pas prêt à temps derrière la scène, la mise en place de la scène prend parfois beaucoup de temps, les applaudissements sont artificiellement prolongés, etc. Cette adaptation du règlement implique les ensembles dans le respect du plan horaire, place toutes les formations sur un pied d’égalité et leur offre par ailleurs de plus de temps sur le plan global, un avantage pour elles.
  • Comment cela se traduit-il dans la pratique? Jusqu’ici, l’usage était le suivant: dès qu’une formation sortait de scène, la suivante montait déjà sur scène pour se mettre en place rapidement. Nous partons de l’idée que cela ne sera plus possible une fois la demande acceptée. Réflexion: ce mode opératoire est-il susceptible de prolonger le concours ou les transitions?
  • L’ensemble qui vient de jouer quitte la scène au plus tard à «Ensemble – heure de fin». La porte/le rideau s’ouvre pour l’entrée sur scène de l’ensemble suivant à «Ensemble – heure de début». Lors de la première application de ce nouveau mode opératoire, en 2020, nous allons étendre quelque peu les créneaux par rapport à l’horaire, de manière à éviter que les interprétations musicales qui prennent plus de temps ne génèrent un stress supplémentaire. Cela prolongera légèrement le concours, de quelques minutes par catégorie, ce qui sera toutefois à peine perceptible par le public. Mais pour les ensembles, notamment les percussionnistes, il en résultera par contre un certain soulagement.
  • «Ensemble – heure de début» et «Ensemble – heure de fin» – cela signifie-t-il que quelqu’un sera présent, chronomètre en main?
  • Les stage manager endosseront cette responsabilité, effectivement
  • Sur la base de quels critères/hypothèses la durée du «temps de scène» est-elle définie et l’est-elle par ailleurs toutes catégories confondues?
  • Cette durée comprend les éléments suivants: durée de la pièce imposée ou de libre choix (Ex), temps de changement d’ensemble tel qu’il a été appliqué par catégorie ces dernières années, plus un temps de réserve en raison du changement de mode.
  • Comment faut-il comprendre l’expression «la sortie de scène (correcte) de l’ensemble»?
  • Cela signifie qu’aucun instrument de percussion n’est délibérément désaccordé, que les chaises ne sont pas délibérément déplacées, qu’aucun lutrin n’est emporté, etc. Nous faisons confiance au fair-play des ensembles et au sens de l’équité de chacun.

  • Que se passe-t-il si l’ensemble est prêt à l’heure définie, mais que le jury ne l’est pas (p. ex. rédaction du rapport, ravitaillement, changement de partition, etc.)?
  • Nous n’avons, ces dernières années, jamais été en présence d’un cas où un ensemble a dû attendre à cause du jury. Lors de la séance du jury, mais aussi avant chaque concours, il est clairement rappelé au jury qu’il doit respecter l’horaire. Grâce au temps supplémentaire, comme par le passé, ce problème ne se présentera pas.
  • Le créneau horaire «Ensemble – heure de début» et «Ensemble – heure de fin» prévoit-il suffisamment de marge de manœuvre pour permettre les différentes durées d’interprétation?
  • Oui, voir ci-dessus. Davantage de temps est mis consciemment à disposition.

Remaniement des articles 17/18

  • Quelle est la procédure en cas de violation du règlement, c’est-à-dire qui est contacté par qui, quand et comment?
  • Le stage manager (ou une personne remplissant l’une des fonctions indiquées) signale toute violation du règlement dès que possible au contest controller, qui informe alors dans les plus brefs délais le (la) responsable de l’ensemble tel(le) qu’indiqué(e) qu’un incident fait l’objet d’une analyse.
  • Quand des sanctions – lesquelles le cas échéant – sont elles-prises ou une disqualification prend-elle effet?
  • Suite au signalement, le contest controller discute du cas avec tous les membres du comité, de la CM et du CO – qui ne participent pas au concours concerné – pour savoir si des sanctions seront appliquées et lesquelles le cas échéant. Sitôt ces mesures décidées, le (la) responsable de l’ensemble en est informé(e).

  • Des critères sont-ils clairement définis? Par exemple, dépassement du temps = déduction de 1 point ou ajout de 1 point au rang ou matériel de percussion non autorisé = déduction de 1 point ou ajout de 1 point au rang ou pourrait-il s’agir de plusieurs points ou points au rang?
  • Nous nous baserons sur la pratique de l’EBBA en ce qui concerne les critères en cas de dépassement de temps. Un point est déduit par minute de dépassement entamée (créneau horaire de 25 min.: de 25:01 à 26:00 => déduction de 1 point, de 26:01 à 27:00, 2 points, etc.). Le mode opératoire pour les points au rang devra être discuté au cas par cas. Aucun critère n’est prédéfini pour les autres sanctions. Le traitement est conforme à ce qui est décrit ci-dessus: le contest controller signale la violation du règlement à tous les membres du comité, de la CM et du CO – qui ne participent pas au concours concerné –; les éventuelles sanctions sont discutées et la décision finale prise au sein de ce collège. Il est toutefois clair que la mise en place de ces ajustements n’a pas pour objectif d’inonder le concours de sanctions à l’avenir.

Horaire – aspects organisationnels:

  • Pourquoi la 1re catégorie est-elle maintenue le dimanche plutôt que d’en déplacer une autre au dimanche?
  • En raison du nombre élevé – et certes réjouissant – de participants en 1re catégorie et de la tranche horaire dès lors nécessaire (voir horaire: http://www.swissbrass.ch/03-wettbewerb/infos/), il est difficile de faire jouer cette catégorie le samedi ET à Stravinski ET à une heure de début acceptable (à savoir pas trop tôt). Le samedi serait extrêmement difficile à planifier, car chaque année, un nombre différent de brass bands s’inscrivent dans les différentes catégories, d’où une variation des tranches horaires.

     

  • Pourquoi n’est-il pas possible de faire jouer chaque année une autre catégorie le dimanche?
  • Tout d’abord, les restrictions mentionnées ci-dessus s’appliquent à toutes les catégories. L’horaire est serré. En outre, pour des raisons d’organisation, les ensembles ont besoin de savoir s’ils jouent le samedi ou le dimanche un an à l’avance, de manière à pouvoir procéder à leurs réservations d’hôtels et de salles de répétition. Nous ne pouvons pas attendre juillet, une fois le nombre de participants connu, pour répartir les catégories sur le samedi et le dimanche.

Horaire – aspects musicaux

  • ans quelle mesure la commission de musique contribue-t-elle à l’horaire par le biais du choix des pièces imposées?
  • Dans toutes les catégories, les pièces tendent à être de plus en plus longues, ce qui allonge les tranches horaires nécessaires. Le contest controller est également secrétaire de la CM. Lors du choix des pièces – dont la longueur joue un rôle déterminant –, l’horaire général du week-end est défini quasiment «en ligne», sur la base des données empiriques des années précédentes. Et il est déjà arrivé que nous ayons, pour cette raison, renoncé à une pièce pour en sélectionner une plus courte. Ce cas de figure doit toutefois rester une exception.

     

  • La 1re catégorie revêt-elle donc si peu d’importance pour qu’elle soit la seule à jouer en parallèle à l’Excellence?
  • Au contraire. Comme déjà communiqué à de multiples reprises, la 1re catégorie a été scindée en deux groupes (Elite/1re) en raison du nombre élevé – mais réjouissant – de participants. En 2019, cela faisait un total de 25 ensembles! Cette situation montre d’une part l’augmentation de l’attrait de la 1re catégorie et, d’autre part, l’amélioration du niveau des ensembles d’année en année. Les différentes mesures prises (notamment un début plus tardif le matin) tiennent compte de ces critères. En outre, seule une partie du concours de 1re catégorie se déroulera en parallèle avec celui de l’Excellence.

     

  • Le concours de la 1re catégorie doit-il se dérouler avant ou après celui de la catégorie Elite?
  • Les deux cas de figure présentent des avantages et des désavantages. Avec la planification actuelle, le classement de l’Elite est connu avant que la 1re catégorie ne joue. Le fait que toutes les formations de 1re catégorie ne souhaitent pas forcément être promues, cette situation génère un suspense supplémentaire pour le dimanche, puisqu’alors seulement nous saurons si une ou deux formations de 1re catégorie rejoindront l’Elite et donc si un ou deux ensembles quitteront cette dernière. Mais dans le cas de figure contraire, si l’Elite jouait le dimanche après divulgation des résultats de la 1re catégorie, il pourrait même arriver, dans un cas de figure exceptionnel, qu’aucune formation d’Elite ne soit menacée de relégation. Le suspense serait nettement plus faible.

     

  • Quels sont les avantages musicaux pour les ensembles?
  • La flexibilité de la planification du dimanche permet de retarder le début du concours de 1re catégorie. Ce qui plaira à bon nombre de musicien(ne)s, peu enthousiaste à l’idée d’ouvrir le concours à 8h30, et donc de devoir se lever à 6h00 – voire plus tôt – pour s’échauffer.

     

  • Quels sont les avantages musicaux pour les jurys?
  • Le samedi et le dimanche, deux équipes d’experts sont au travail, soit sur la pièce imposée, soit sur le libre choix de la catégorie Excellence. Ce qui a pour conséquence que le trio d’experts du samedi soir doit juger la catégorie qui concourt le dimanche matin. Un début plus tardif permet au jury de se reposer davantage et de maintenir une meilleure concentration.

     

Angemeldete Bands / Ensembles inscrits 2020

 Die Bands werden ab August hier veröffentlicht.

La liste sera publiée ici au mois d’août.

 

Aufgabenstücke / Pièces imposées 2020

 PDF

 

Selbstwahlstücke / Pièces à choix 2020

Werden im Oktober hier publiziert.

La liste sera publiée ici au mois d’octobre.

Die Juroren / Membres des jurys 2020

Werden im Oktober hier publiziert.

Les noms seront publiés ici en octobre.

Spezialpreise / Prix spéciaux 2020

Werden im November hier publiziert.

Seront publiés ici en novembre.

Wanderpreise / Challenges

 

Wettbewerbsstücke der vergangenen Jahre / Pièces de concours des années précédentes